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Samstag, 19. Juli 2025

Die gefährliche Verdrehung: Wenn Aufklärung als "Verschwörungstheorie" diffamiert wird

 


In einem vielzitierten Interview mit WIRED äußerte sich eine Vertreterin der Skeptiker-Bewegung wie folgt: "Anstatt manchmal zu akzeptieren, dass die Welt scheiße ist und es Kriege und Krankheiten gibt — und es dafür keinen Grund gibt —, werden Verschwörungstheorien erfunden."

Diese Aussage ist mehr als nur naiv – sie ist gefährlich irreführend und spielt denjenigen in die Hände, die ihre systematischen Machenschaften vor kritischer Untersuchung schützen wollen.

Systematische Kontrolle durch Konzerne und Institutionen

Ein besonders deutliches Beispiel für systematische Kontrolle zeigt sich im Agrarsektor: Die gezielte Zerstörung lokaler Landwirtschaft durch erzwungene Freihandelsabkommen und GMO-Patente hat ganze Regionen in Abhängigkeit getrieben. Diese Strategie ergänzt Kissingers Konzept von "Nahrung als Waffe" auf perfide Weise.

Parallel dazu agieren die großen Pharmakonzerne mit ähnlichen Methoden:

  • Patente auf überlebenswichtige Medikamente werden als Druckmittel eingesetzt
  • Preise werden künstlich hochgehalten
  • Forschungsergebnisse werden selektiv veröffentlicht
  • Nebenwirkungen werden systematisch verschleiert

Humanitäre Intervention als Deckmantel

Ein besonders problematisches Beispiel für systematische Eingriffe unter dem Deckmantel der Hilfe reicht weit in die Geschichte zurück. Bereits in den 1950er Jahren wurde der Kongo zum Experimentierfeld für Massenimpfungen. Unter der Leitung von Hilary Koprowski wurden fast eine Million Menschen in den ehemaligen belgischen Kolonien geimpft - bezeichnenderweise bevor auch nur ein einziger weißer Belgier den Impfstoff erhielt. Die Impfungen wurden ohne ausreichende Aufsicht durchgeführt, was später durch Edward Hoopers Recherchen erschreckende Verbindungen zum Ursprung von HIV/AIDS aufzeigte.

Diese Tradition des medizinischen Kolonialismus setzt sich bis heute fort, wie die Impfkampagnen der Bill und Melinda Gates Stiftung in Afrika belegen. Die dokumentierten Fälle von schwerwiegenden Nebenwirkungen und Schäden durch aggressive Impfprogramme, unter denen bis heute Millionen Menschen leiden, zeigen deutlich, wie "philanthropische" Interventionen als Werkzeug für großangelegte Experimente missbraucht werden können. Diese Aktivitäten wurden und werden trotz bekannter Risiken und ohne ausreichende Sicherheitsstudien durchgeführt.

Besonders beunruhigend ist die historische Kontinuität: Vom Lindi-Lager am Kongofluss, wo in den 1950er Jahren Affen für Impfstoffexperimente gehalten wurden, bis zu den heutigen großangelegten Impfprogrammen zieht sich eine Linie der Missachtung grundlegender ethischer Standards und medizinischer Sicherheitsprotokolle. Die noble Absicht der Krankheitsbekämpfung wird dabei regelmäßig von Prestigestreben und wirtschaftlichen Interessen überlagert.


Die Verdrehung der Realität

Die Behauptung, Kriege und bestimmte gesellschaftliche Missstände hätten "keinen Grund", ist eine groteske Vereinfachung, die der historischen Realität nicht standhält. Werfen wir einen Blick auf gut dokumentierte Beispiele:

  • Henry Kissinger setzte Lebensmittel gezielt als geopolitische Waffe ein
  • Rohstoff- und Lebensmittelkartelle manipulieren systematisch Märkte
  • Flüchtlingsströme werden oft lange vor Konflikten strategisch geplant
  • Wirtschaftskrisen sind häufig das Ergebnis bewusster Finanzmanipulationen

Der Historiker Anthony Sutton hat in seinen akribischen Recherchen die Finanzierung verschiedener Regime und Konflikte detailliert nachgewiesen. Dies sind keine "Verschwörungstheorien", sondern durch Dokumente belegte historische Tatsachen.

Das perfide Spiel mit der "Verschwörungstheorie"

Der Begriff "Verschwörungstheorie" wird zunehmend als Instrument genutzt, um legitime Nachforschungen und kritische Fragen zu diskreditieren. Es ist eine Form des politischen Greenwashings: Während die tatsächlichen Akteure ihre Hände in Unschuld waschen, werden diejenigen, die Zusammenhänge aufdecken wollen, als irrational abgestempelt.

Die eigentliche Verschwörung liegt bei denjenigen, die:

  • Systematisch Krisen erzeugen
  • Ressourcen kontrollieren
  • Konflikte orchestrieren
  • Humanitäre Hilfe als Deckmantel für problematische Experimente nutzen
  • Kritische Nachforschungen als "Verschwörungstheorien" abstempeln

Die Rolle der Medien

Ein weiterer zentraler Mechanismus in diesem System ist die systematische Manipulation der öffentlichen Meinung durch Medien:

  • Whistleblower werden gezielt diskreditiert
  • Die Berichterstattung erfolgt hochselektiv
  • Legitime Kritik wird bewusst mit absurden Theorien vermischt, um sie unglaubwürdig erscheinen zu lassen
  • Investigative Journalisten werden als "Verschwörungstheoretiker" abgestempelt

Gelenkte Migration als Machtinstrument

Die strategische Lenkung von Flüchtlingsströmen geht weit über militärische Aspekte hinaus:

  • Gezielte Destabilisierung bestimmter Regionen
  • Schaffung von Abhängigkeiten
  • Gesellschaftliche Spaltung als politisches Instrument
  • Ablenkung von den eigentlichen Kriegstreibern

Die Bedeutung kritischer Forschung

Statt naive Behauptungen aufzustellen, dass Kriege und Krisen grundlos geschehen, sollten wir:

  1. Die dokumentierten strategischen Planungen analysieren
  2. Wirtschaftliche Interessenverbindungen aufdecken
  3. Geopolitische Strategien kritisch hinterfragen
  4. Historische Muster erkennen und verstehen

Die wahren Aufklärer

Ohne die als "Verschwörungstheoretiker" diffamierten Forscher, Journalisten und Whistleblower wären viele der heute bekannten Machenschaften nie ans Licht gekommen. Die entscheidende Frage lautet also: Wer sind die wahren Verschwörer?

  • Jene, die akribisch recherchieren und Zusammenhänge aufdecken?
  • Jene, die Dokumente sichern und der Öffentlichkeit zugänglich machen?
  • Jene, die trotz Diffamierung und Verfolgung nicht aufhören, unbequeme Fragen zu stellen?

Oder sind es nicht vielmehr:

  • Die Architekten von Hungerkrisen und Resourcenkriegen
  • Die Strategen der "gelenkten Migration"
  • Die Konzerne, die Medikamente und Nahrung als Waffe einsetzen
  • Die Medienkonzerne, die kritische Stimmen systematisch diskreditieren

Fazit 

Die Ironie des eingangs zitierten Statements könnte größer nicht sein: Es sind gerade die als "Verschwörungstheoretiker" Gebrandmarkten, die durch ihre Hartnäckigkeit zur Aufklärung beitragen. Ohne sie wären viele der heute bekannten Manipulationen und Machenschaften im Verborgenen geblieben.

Die wahre Verschwörung liegt im systematischen Versuch, kritisches Denken und investigative Recherche als "Verschwörungstheorie" abzustempeln. Es ist höchste Zeit, dass wir zwischen echten Aufklärern und jenen unterscheiden, die von der Verschleierung der Wahrheit profitieren.

Die Behauptung, es gäbe "keine Gründe" für Kriege und Krisen, ist mehr als nur naiv – sie ist ein aktiver Beitrag zur Vertuschung systematischer Machenschaften. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt: Ohne die hartnäckige Arbeit der "Verschwörungstheoretiker" gäbe es keine Aufklärung, keine Transparenz und keine Chance auf Veränderung.


Freitag, 2. August 2019

Migration als Waffe ein Hirngespinst?

Wer sich mit der Migration, die vom Establishment immer wieder als Waffe eingesetzt wird, sich ein Stück weit belesen möchte, empfehle ich: Weapons of Mass Migration

https://www.amazon.de/Weapons-Mass-Migration-Displacement-Coercion/dp/0801448719

Gibt es auch auf deutsch.

Kelly M. Greenhill ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im International Security Program des Belfer Center und Professorin und Direktorin für Internationale Beziehungen an der Tufts University. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Außenpolitik, der Einsatz militärischer Gewalt, die Politik der Information und die so genannten "neuen Sicherheitsherausforderungen", einschließlich Bürgerkriege, der Einsatz von Zwangsmigration als Waffe, (Gegen-)Aufstand und internationale Kriminalität als Herausforderung für die innenpolitische Führung. Sie hat einen Doktortitel und einen S.M. von M.I.T., einen C.S.S. von der Harvard University und einen B.A. (mit Auszeichnung und höchsten Auszeichnungen) in Volkswirtschaft und Skandinavistik von der University of California in Berkeley. Greenhill ist außerdem Vorsitzender der Conflict, Security, and Public Policy Working Group am International Security Program und Mitherausgeber der Zeitschrift International Security. Sie war zuvor Pre- und/oder Postdoc-Stipendiatin am Olin Institute for Strategic Studies der Harvard University, am Center for International Security and Cooperation der Stanford University, am Saltzman Institute of War and Peace Studies der Columbia University und am Belfer Center.

Professor Greenhill ist Autor der Zeitschrift Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Nötigung und Außenpolitik (Cornell Studies in Security Affairs), das von der International Studies Association 2011 mit dem Preis für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet wurde, sowie Co-Autor und Mitherausgeber (zusammen mit P. Andreas) von Sex, Drogen und Body Counts: Die Politik der Zahlen im globalen Verbrechen und Konflikt (Cornell University Press), (mit R. Art) der achten Ausgabe von The Use of Force: Militärische Macht und Internationale Politik (R&L) und (mit P. Krause) von The Power to Hurt: Zwang in Theorie und Praxis (Oxford University Press, in Kürze). Greenhills Forschung ist auch in einer Vielzahl anderer Fachzeitschriften erschienen, darunter die Zeitschriften International Security, International Studies Quarterly, Security Studies, Civil Wars, European Law Journal und International Migration, Medien wie die New York Times, die Los Angeles Times, Foreign Affairs und die British Broadcasting Company sowie in Briefs, die für Argumente vor dem U.S. Supreme Court und für die Verwendung durch andere Organe der US-Regierung vorbereitet wurden. Sie arbeitet derzeit an einem neuen Buch, einer länderübergreifenden Studie, die untersucht, warum, wann und unter welchen Bedingungen "außerfaktische" Quellen politischer Informationen (EFI) - wie Gerüchte, Verschwörungstheorien, Mythen und Propaganda - die Entwicklung und Durchführung der Außen- und Verteidigungspolitik von Staaten maßgeblich beeinflussen; das Buch trägt den vorläufigen Titel Angst und gegenwärtige Gefahr: Extra-faktische Quellen von Bedrohungskonzeption und -verbreitung.

Greenhills Forschung wurde von der National Endowment for the Humanities, dem Social Science Research Council, der MacArthur Foundation, der Mellon Foundation, der Eisenhower Foundation und der Neubauer Foundation unterstützt. Außerhalb der akademischen Welt war Greenhill als Berater für die Ford Foundation, die Weltbank und den Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR), als Analyst für das Verteidigungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums und als Praktikant für Wirtschaftspolitik im Büro des damaligen Senators John F. Kerry tätig. Sie ist Mitglied des Redaktionsausschusses von Sage Publications sowie der Zeitschriften of Security Studies, Journal of Global Security Studies und Texas National Security Review. Zuvor war sie Mitherausgeberin von Security Studies.

Samstag, 20. Juli 2019

Sind Migranten krimineller als Deutsche?

Die gefühlte Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung, dass Migranten aus allen Herren Länder eine unglaubliche Brutalität, Aggressivität und Kriminalität an den Tag legen ist, keine gefühlte, sondern Tatsache. Jochen Renz ist Professor für Artificial Intelligence an der Australian National University weist nach, dass Ausländer per se nicht krimineller sind, als Deutsche, vielmehr dass kriminelle Migranten aus allen Herren Ländern der Welt angezogen werden und hier in der BRD ihr Unwesen treiben. Deutschland ist der Anziehungspunkt für Kriminelle schlechthin.

Jochen Renz ist Professor für Artificial Intelligence an der Australian National University. Prof. Renz studierte Informatik an der Universität Ulm, promovierte im Jahr 2000 an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg und habilitierte 2003 im Bereich Informationssysteme an der Technischen Universität Wien. Seit 2003 lebt Prof. Renz in Australien, arbeitete zuerst am National ICT Australia in Sydney und seit 2006 an der Australian National University in Canberra wo er die Intelligence Gruppe leitet. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissensrepräsentation und Räumliches Schliessen.

Als Quellen und Referenzen dienten für diese Statistik: polizeiliche Kriminalstatistik, Statistisches Bundesamt, CIA, Bundesministerium des Inneren, Wikipedia, Bundeskriminalamt sowie diverse Fachartikel.

Diese Statistik weist nicht nach, dass Ausländer per se krimineller sind, sondern weist nach, dass viele kriminelle Ausländer nach Deutschland gezogen werden, die hier in der BRD ihr Unwesen treiben, und so die Statistik, zu ihren Ungunsten in die Höhe treiben, sodass Ausländer die sich hier bewegen, im Verhältnis zu der einheimischen Bevölkerung signifikant krimineller sind. Doch es gibt auch Ausnahmen, Singapur, Katar, Thailand, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea, Republik Indonesien und Japan, fallen in dieser Statistik überhaupt nicht auf. Im Gegenteil, sie begehen weniger Straftaten als die einheimische Bevölkerung.

Die Spitze führt an Guinea-Bissau - 56,78 % diese Bevölkerungsgruppe sind Tatverdächtige im Sinne der Kriminalstatistik. Algerien mit 54,32% dieser Gruppe, die in Deutschland leben, sind polizeilicher Kriminalstatistik 54,32 % Tatverdächtige. Gefolgt von Kongo, Gambia, Mali, Georgien, Somalia, Senegal usw. (siehe Seite 5 PDF-Datei) Da es leider keine Straftäterstatistik gibt, sondern alles deklariert und der Tatverdächtige – müssen wir uns damit begnügen. Erklärt wird dieser Sachverhalt auf Seite 2. letzter Absatz auf Seite 3. fortführend.

Das bedeutet: Wenn man also einen beliebigen Algerier in Deutschland auswählt, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser im Jahr 2016 Tatverdächtiger war, über 50 % liegt. Wählt man einen beliebigen Japaner aus, so ist die Wahrscheinlichkeit 0,47 %, bei den Deutschen liegt sie bei 1,91 %. (Siehe Seite 13. PDF-Datei)

Herausgearbeitet wurde, dass zum Beispiel die Bevölkerungsgruppe aus Guinea-Bissau 29,7-mal mehr Straftaten begeht im Vergleich zu Deutschen, Algerien 28,4-mal, Kongo 24,5-mal, Gambia 18,1-mal. (siehe Seite 5 der PDF-Datei) auch die Straftaten gegen das Leben, sexuelle Belästigung, Rohheit, einfacher Diebstahl, schwerer Diebstahl, Rauschgiftdelikte führen ganz klar Ausländer an. Immer in Relation zu der einheimischen Bevölkerungsgruppe gesehen. (siehe Seite 13 –Tabelle 3.)

Alle Erklärungsversuche bzw. Relativierungsversuche wie Einfluss von Alter und Geschlecht, Einfluss von Anzeigeverhalten und Tatverdachtseffekte, Einfluss von Armut usw. wurden untersucht, sowie der Einfluss von Reisenden auf die Kriminalraten - nichts kann diese Statistik entkräften - im Gegenteil, es verfestigt sich, die Statistik der Ausländerkriminalität – und das signifikant.

Der Autor schreibt als Schlussbemerkung:

Dieser Artikel bleibt bewusst sachlich und stellt nur Fakten da ohne diese Fakten zu interpretieren oder zu erklären. Um der Möglichkeit entgegenzuwirken, dass aus den präsentierten Fakten Vorurteile gegenüber einzelnen Nationalitäten entstehen, trotzdem nun einige Schlussbemerkungen und Schlussfolgerungen:

Es ist unwahrscheinlich, dass in den genannten Ländern mit sehr hoher Kriminalrate in Deutschland eine ähnliche hohe Kriminalrate in diesen Ländern selbst besteht. Genauso unwahrscheinlich ist es, dass Personen aus diesen Ländern an sich so kriminell sind, wie die es Zahlen vermuten lassen. Die logische Schlussfolgerung ist daher, dass vermehrt kriminelle Personen auf diesen Ländern nach Deutschland kommen, möglicherweise in der Absicht in Deutschland gezielt Straftaten zu begehen.

Die stark steigende Kriminalrate der großen Flüchtlingsländer von 2015 auf 2016 scheint dies zu bestätigen. Sollte dies der Fall sein, so sind die Personen vermutlich nicht daran interessiert, sich hier als gute Mitbürger zu integrieren. Jedenfalls sollte Deutschland kein großes Interesse daran haben, diese Personen dauerhaft zu integrieren. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man in Betracht ziehen, dass sich das Problem der hohen Ausländerkriminalität vermutlich nicht durch Integration lösen lässt, sondern eher durch sinnvolle Einwanderungskriterien und schnelle und konsequente Bestrafung und Abschiebung von Straftätern. https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/52080/ssoar-2017-renz-Drei_Chinesen_mit_dem_Kontrabass.pdf?sequence=3