Montag, 12. August 2019

Was haben die Tabakindustrie Reemtsma die NS-Diktatur, Luise Neubauer und die SPD gemeinsam?

In Anbetracht der Tatsache, dass der Name Reemtsma in Deutschland ca. 62-mal vorkommt - ist fast auszuschließen, dass es sich um eine Namensgleichheit handelt. Das sind zu viele Reemtsmas mittlerweile bei dieser Bewegung dabei.
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Wir haben ca. 6,7 Millionen Arbeitslose. 3 Millionen Hausfrauen, die einen Halbtagsjob haben, sich aber einen Ganztagsjob wünschen ... aber keinen finden. Ca. 1,3 Millionen Scheinselbstständige. 10 Millionen Osteuropäer verdingen sich hier als Wanderarbeiter in Deutschland auf Baustellen, Restaurants usw. um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. 2 Millionen Flüchtlinge etikettiert man kurzerhand als Einwanderer (Migranten) um, die man dann elegant und zielsicher in den ersten Arbeitsmarkt in Stellung bringt, um die Ware Arbeitskraft noch billiger zu machen.

Und nun kommt die SPD mit dem Slogan: Wer nicht arbeitet, verdient auch keine Solidarität. Das ist neoliberale Politik, die einhergeht mit der Massendeputation in die Armutsindustrie. Man subventioniert Trägergesellschaften in denen Erwerbslose, Arbeit simulieren dürfen. Im besten Falle werden sie als Arbeitskräfte von der Industrie eingestellt, weil die Löhne zu 100 % staatlicherseits subventioniert werden - mit dem Erfolg, dass alteingesessene Arbeiter entlassen werden. 

Wer diese Politik unterstützt - hat nicht nur ein Dachschaden der gehört in die geschlossene Psychiatrie. Diese Politik ist menschenverachtend und asozial und gleicht der Politik, die einst die Nazis umsetzen. Millionen Menschen wurden gegen ihren Willen in die Fabrikhallen deportiert, um für die Leistungsträger der Gesellschaft zu arbeiten. Denn auch hier galt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. 

Die Tabakindustrie Reemtsma, die mit ihren Nachkommen Carla Reemtsma, und Luise Neubauer deren Mutter aus dem Hause Reemtsma stammt – die diese irrationale Fridays For Future Bewegung aufbauen, mit Geld, Erfahrung und personell, die haben ihr Vermögen auch aufgrund solcher Politik, wie sie die Nazis und jetzt die SPD umsetzt, machen konnten. In Anbetracht der Tatsache, dass der Name Reemtsma in Deutschland ca. 55-mal vorkommt - ist fast auszuschließen, dass es sich um eine Namensgleichheit handelt. Das sind zu viele Reemtsmas mittlerweile bei dieser Bewegung dabei.

Die Tabakdynastie Reemtsma, die eng verknüpft mit der Krim und mit der NS-Diktatur einherging, arbeitete mit ähnlichen Mitteln. Das Tabakgeschäft auf der Krim warf insgesamt sehr hohe Gewinne ab. Ohne den Einsatz von Zwangs- und Sklavenarbeiter war dies nicht vorstellbar. Es gab eine allgemeine Arbeitspflicht für alle zwischen 14 und 60 Jahren. Wer nicht erschien, für den gab es drastische Repressalien bis hin zur Einweisung in das KZ-Arbeitserziehungslager bei Simferopol. In Einzelfällen kam es auch zu Hinrichtungen. 

Aber hauptsächlich wurde der juristische- und psychische Zwang mit der Politik des Hungers ergänzt. Nur wer sich bei den Arbeitsbehörden meldete, erhielt Lebensmittelzuteilung. Fast die gesamte arbeitsfähige Bevölkerung der Krim also 400 bis 450.000 Menschen wurden durch Hunger und Repressalien zur Arbeit gepresst, gleichzeitig wurden etwa 10 % der Bevölkerung ins Reich deportiert. Insgesamt hat das Nazi-System im Reichsgebiet etwa 12-13 Mill. Zwang zum Sklavenarbeiter. In den besetzten Gebieten waren es aber mindestens 36 Mill. Menschen, die zur Arbeit gezwungen wurden. Der Leser mag an dieser Stelle, für sich selbst die geistige Nähe sowie die Unterschiede von damals, zu heute herausarbeiten – ich für meinen Teil, bin mit dieser neoliberalen Politik, die nahtlos an die Zeit des Nationalsozialismus anknüpft, fertig.
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