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Samstag, 31. Mai 2025

Chinas Griff nach der Weltmacht: Eine Inszenierung des angloamerikanischen Establishments?

 


Das Narrativ von Chinas unaufhaltsamem Aufstieg zur globalen Supermacht, gespeist aus eigener Kraft und nationalem Willen, dominiert die Schlagzeilen. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich eine andere Geschichte – eine Geschichte, in der Chinas heutige Position das Resultat einer jahrzehntelangen, strategischen Einflussnahme durch ein mächtiges angloamerikanisches Establishment ist. Dieses Establishment hat China nicht nur aktiv aufgebaut, sondern es gleichzeitig in ein tiefes Netz der Abhängigkeit verwoben. Ohne diese externen Kräfte wäre das China, das wir heute kennen, nicht existent. Die jüngsten Entwicklungen und Analysen legen zudem nahe: Die oft porträtierte Bedrohung durch China ist eine Illusion. Vielmehr ist das Land ein Koloss auf tönernen Füßen, dessen Schicksal vom Wohlwollen seiner einstigen Förderer abhängt.

 

Der Masterplan: Wie das Establishment China formte

Die Anfänge dieser gesteuerten Entwicklung reichen weit zurück. Im Zentrum der Einflussnahme standen und stehen Organisationen und Dynastien, deren Namen eng mit der globalen Machtstruktur verwoben sind.

Das Fundament wurde durch Institutionen wie die Yale University und ihre einflussreiche Geheimgesellschaft "Skull and Bones" gelegt. General William Russell, Gründer von Skull and Bones, dominierte mit seiner Reederei den chinesischen Opiumhandel. Eli Yale selbst verdiente sein Vermögen durch die britische Ostindien-Kompanie, die ebenfalls Opium schmuggelte. Diese historischen Verbindungen zum Opiumhandel waren nicht nur lukrativ, sondern schufen auch erste Strukturen der Einflussnahme.

Die 1903 gegründete Initiative "Yale in China", die offiziell Schulen und Krankenhäuser betrieb, fungierte als ein entscheidendes nachrichtendienstliches Netzwerk. Ihr Zweck war es, die republikanische Bewegung Sun Yat-sens zu untergraben und stattdessen die Maoisten zu fördern – jene Kräfte, die China nach Ansicht des Establishments in einem kontrollierbareren, weniger entwickelten Zustand halten sollten. Mao Zedong, der spätere Staatsgründer, war selbst Student dieser Institution. "Yale in China" diente während des Zweiten Weltkriegs dem US-Establishment und seinem Office of Strategic Services (OSS) als Instrument, um die Maoisten an die Macht zu bringen. Die Besetzung von US-Botschafterposten in Peking durch Skull and Bones-Mitglieder unterstreicht diese personelle Kontinuität der Einflussnahme.

Die Architekten der Abhängigkeit: Rockefeller, Kissinger, Bush und die Wall Street

Der Aufbau Chinas und seine gleichzeitige Verankerung in Abhängigkeit wurde von Schlüsselakteuren und Institutionen vorangetrieben:

  • Die Rockefeller-Stiftung spielte eine zentrale Rolle. Sie war maßgeblich an der Gründung und Finanzierung des Peking Union Medical College beteiligt, das als "Johns Hopkins von China" konzipiert wurde. Darüber hinaus sicherte sich die Standard Oil Company der Rockefellers frühzeitig Ölkonzessionen in China. David Rockefellers Treffen mit Zhou Enlai 1973 und die Etablierung der Chase Manhattan Bank als erste Korrespondenzbank der National Bank of China in den USA zementierten diese finanziellen und politischen Verbindungen.
  • Henry Kissinger, eng verbunden mit der Chase Manhattan Bank, war eine Schlüsselfigur in der Nixon-Administration, die die strategische Entscheidung traf, das kommunistische China als globalen Akteur aufzubauen – ein Arm in einem dialektischen Machtspiel.
  • Die Bush-Dynastie, tief verwurzelt in Skull and Bones (George H.W. Bush), war aktiv an der Umsetzung dieser Politik beteiligt. George H.W. Bush diente als US-Vertreter in China, und sein Bruder Prescott Bush Jr. engagierte sich später in der Amerikanisch-Chinesischen Handelskammer, die den Handel weiter förderte.
  • Die Wall Street intervenierte bereits 1911 in die Sun-Yat-Sen-Revolution und legte damit früh den Grundstein für wirtschaftliche Einflussnahme. Kriegsminister wie Henry L. Stimson (Skull and Bones-Mitglied) sorgten dafür, dass die kommunistischen Kräfte in China militärisch nicht entscheidend geschwächt wurden.

Diese Akteure nutzten ein breites Spektrum an Strategien: massive Finanzhilfen, den Transfer von Technologie und Know-how, politische Manöver zur Stärkung der gewünschten Fraktionen und die Etablierung von Bildungseinrichtungen und Handelsbeziehungen, die sowohl dem Aufbau dienten als auch Kontrollmechanismen schufen.

Hongkong spielte in diesem Gefüge eine historisch wichtige Rolle. Als britische Kronkolonie war es ein zentraler Knotenpunkt für den Handel des Westens mit China, einschließlich des von den USA und Großbritannien dominierten Opiumhandels, der China schwächte und abhängig machte. Die Russell and Company, gegründet von einem Skull and Bones-Mitglied, wickelte einen Großteil des Handels ab, und Hongkong war neben Macao und Shanghai ein Zielhafen für das Opium. Später diente Hongkong auch als Basis für Organisationen wie Soong Ching Lings "China Defence League", die im Ringen um die Macht in China eine Rolle spielten und ebenfalls von westlichen Interessen beeinflusst wurden. Die Verstrickung von Familien wie den Sassoons im Opiumhandel über Hongkong unterstreicht dessen Bedeutung als Einfallstor und Kontrollpunkt.

Die bröckelnde Fassade: Chinas inszenierte Verletzlichkeit

Wenn China also nach dem Drehbuch des angloamerikanischen Establishments aufgebaut und in Abhängigkeit gehalten wurde, dann ist das Bild seiner heutigen Stärke trügerisch. Die in verschiedenen Analysen beschriebenen Phänomene – die angebliche Kupferknappheit, die nur noch wenige Wochen Puffer lässt, die massenhaften Fabrikschließungen, die Immobilienkrise und der demografische Kollaps – sind dann keine überraschenden internen Krisen, sondern logische Konsequenzen dieser Abhängigkeit.

Die Maßnahmen der Trump-Administration, wie die Verhängung von Zöllen, fungierten als Katalysator, der diese strukturelle Schwäche Chinas offenlegte. Sie zeigten, dass die Lebensadern der chinesischen Wirtschaft – der Export billiger Waren in die USA und der Zugang zu globalen Rohstoffen und Märkten – eben nicht autonom von Peking kontrolliert werden. Die chinesische Wirtschaft, so die These, wurde auf unfairen Vorteilen, Währungsmanipulation und dem Diebstahl geistigen Eigentums aufgebaut, stillschweigend geduldet oder gar gefördert von jenen westlichen Kreisen, die davon profitierten.


Der Würgegriff der Paten: Wenn der Geldhahn zugedreht wird

Die Erkenntnis ist ernüchternd: Die vermeintliche Gefahr, die von einem allmächtigen China ausgeht, ist eine gezielte mediale Darstellung. In Wahrheit besitzt das angloamerikanische Establishment, das China einst in seine jetzige Position brachte, weiterhin die Kontrollmechanismen. Wenn die Interessen dieser Architekten es erfordern, kann der "Hahn zugedreht werden".

China ist nicht der unabhängige Drache, als der es sich präsentiert, sondern eine Kreatur, die an den Fäden seiner Schöpfer tanzt. Die "Zeichen für einen Zusammenbruch des Regimes", von denen Experten wie Gordon Chang warnen, sind die sichtbaren Risse in einer sorgfältig konstruierten Illusion.

Die entlarvte Realität

Die Verflechtungen zwischen dem angloamerikanischen Establishment und dem Aufstieg sowie der fortwährenden Abhängigkeit Chinas sind keine bloßen Vermutungen, sondern durch eine Fülle von Indizien und historischen Verbindungen belegt. Die Rockefeller-Stiftung, Kissinger, die Bush-Dynastie, die Wall Street und die strategische Rolle von Yale und Skull and Bones sind keine isolierten Phänomene, sondern Teile eines umfassenden, über Generationen reichenden Projekts.

Das kommunistische China ist demnach nicht die Antithese zur westlichen kapitalistischen Ordnung, sondern vielmehr dessen dialektisches Produkt – geschaffen, um bestimmten globalen Agenden zu dienen. Die heutige angebliche wirtschaftliche Konfrontation ist lediglich die nächste Phase in diesem globalen Machtspiel, in dem China die ihm zugedachte Rolle spielt, aber letztendlich am Gängelband seiner Architekten verbleibt. Die wirkliche Macht liegt nicht in Peking, sondern bei jenen, die die Baupläne für das moderne China entworfen und die Mechanismen seiner Abhängigkeit installiert haben.


Quellenangabe

Primärquellen zum angloamerikanischen Aufbau Chinas

Antony C. Sutton

  • Sutton, A.C. (1983). America's Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull & Bones. Suttons wegweisendes Werk über die Yale-Geheimgesellschaft Skull & Bones, das er selbst als sein wichtigstes Buch betrachtete. Darin dokumentiert er, wie diese elitäre Vereinigung eine treibende Kraft hinter dem bewussten Aufbau gegnerischer Mächte sei, darunter China. Bekannt für seine brisante Prognose: "Um das Jahr 2000 wird das kommunistische China eine von amerikanischer Technologie und amerikanischem Können aufgebaute 'Supermacht' sein."
  • Sutton, A.C. (1968-1973). Western Technology-Trilogie. Diese dreibändige Untersuchung zum Technologietransfer in die Sowjetunion legte die methodische Grundlage für Suttons spätere Analysen über China. Er dokumentiert detailliert, wie westliche Unternehmen und Regierungen hochentwickelte Technologien an "feindliche" Regime transferierten und damit deren militärische und wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich förderten.

Carroll Quigley

  • Quigley, C. (1966). Tragedy and Hope: A History of the World in Our Time. Quigleys monumentales 1.300-Seiten-Werk, in dem er als Insider die Existenz eines internationalen Netzwerks angloamerikanischer Banken- und Finanzeliten offenlegt, das erheblichen Einfluss auf die Weltpolitik ausübt. Die Errichtung eines globalisierten Finanzsystems und die Kontrolle wichtiger Rohstoffmärkte in Asien spielen darin eine zentrale Rolle.
  • Quigley, C. (1981). The Anglo-American Establishment. In diesem posthum veröffentlichten Werk beschreibt Quigley detailliert die Entstehung und den Einfluss eines geheimen Elitennetzwerks, das er mit Cecil Rhodes in Verbindung bringt und das die britische und amerikanische Außenpolitik seit den 1890er Jahren maßgeblich beeinflusst habe, insbesondere in Bezug auf China und andere asiatische Regionen.

Sekundärliteratur und weiterführende Quellen

Yale-China Verbindung

  • Holden, R. (1964). Yale in China: The Mainland, 1901-1951. Holden, selbst OSS-Mitarbeiter und Mitglied von Skull & Bones, dokumentiert die Geschichte des Yale-in-China-Programms. Besonders aufschlussreich sind die Beschreibungen der Verbindungen zwischen dem Programm und Mao Zedong sowie anderen kommunistischen Führern in den 1920er und 1930er Jahren.
  • Spence, J. (1969). To Change China: Western Advisors in China. Ein Standardwerk über den westlichen Einfluss in China, das die Rolle von Missionaren, Geschäftsleuten und Diplomaten bei der Transformation des Landes beleuchtet. Spence untersucht kritisch die ideologischen Motive und oft unbeabsichtigten Konsequenzen westlicher Interventionen.

Skull & Bones und geopolitische Verbindungen

  • Robbins, A. (2002). Secrets of the Tomb: Skull and Bones, the Ivy League, and the Hidden Paths of Power. Eine investigative Untersuchung der Yale-Geheimgesellschaft, die deren Einfluss auf die US-Außenpolitik, insbesondere gegenüber China, kritisch beleuchtet. Robbins dokumentiert die auffällige Häufung von Skull & Bones-Mitgliedern in Schlüsselpositionen der US-China-Politik.
  • Iserbyt, C.T. (1999). The Deliberate Dumbing Down of America. Verfasst von der Tochter eines Skull & Bones-Mitglieds, enthält dieses Werk wichtige Einblicke in die internen Machenschaften der Organisation. Iserbyt hatte Zugang zu privaten Dokumenten, die Verbindungen zwischen Yale, dem US-Geheimdienst und dem Aufstieg Maos belegen.

Technologietransfer nach China

  • Mann, J. (1992). About Face: A History of America's Curious Relationship with China, from Nixon to Clinton. Eine kritische Analyse der US-China-Beziehungen, die den dramatischen Wandel von Feindseligkeit zu wirtschaftlicher Verflechtung dokumentiert. Mann beleuchtet besonders die Rolle von US-Unternehmen und der amerikanischen Elite bei der Modernisierung Chinas.
  • Prestowitz, C. (2010). The Betrayal of American Prosperity. Der ehemalige Handelsberater unter Reagan analysiert, wie die USA durch unkontrollierten Technologietransfer China zum wirtschaftlichen und geopolitischen Rivalen aufgebaut haben. Er dokumentiert den systematischen Transfer von Hochtechnologie und Know-how nach China seit den 1970er Jahren.

Opiumhandel und frühe Verbindungen

  • Trocki, C.A. (1999). Opium, Empire and the Global Political Economy. Eine umfassende Analyse der Rolle des Opiumhandels bei der Schaffung moderner kapitalistischer Imperien. Trocki beleuchtet die Verbindungen zwischen dem historischen Opiumhandel, dem Aufstieg großer amerikanischer Vermögen und dem späteren Einfluss auf China.
  • Matheson, J. (1836). The Present Position and Prospects of the British Trade with China. Eine zeitgenössische Quelle, die einzigartige Einblicke in den frühen westlichen Handel mit China gibt, einschließlich der Rolle des Opiums und der wichtigsten Handelsgesellschaften, die später mit Yale und anderen Elite-Institutionen eng verbunden waren.

Zeitgenössische Analysen

  • Chang, J. & Halliday, J. (2005). Mao: The Unknown Story. Diese kontroverse Biographie enthält wichtige Erkenntnisse über Maos Verbindungen zu westlichen Unterstützern. Die Autoren behaupten unter anderem, dass Mao während des Krieges Opium ins Ausland verkaufte, ähnlich wie die britischen Händler im 19. Jahrhundert.
  • Pillsbury, M. (2015). The Hundred-Year Marathon: China's Secret Strategy to Replace America as the Global Superpower. Der China-Experte des Pentagon beschreibt, wie China westliche Technologie und Kapital systematisch nutzte, um seinen Aufstieg zu finanzieren, während es gleichzeitig eine langfristige Strategie zur Ablösung der USA als Weltmacht verfolgte – ein Prozess, der von westlichen Eliten entweder nicht erkannt oder aktiv unterstützt wurde.

Donnerstag, 24. April 2025

Ludger K. – „Das war doch INSZENIERT!“ Über Unwahrheiten, Lügen und die Trump-Regierung

 


Medienberichterstattung über Trump: Die Fakten im Überblick

Frankfurter Rundschau titelte nach einem vereitelten Attentatsversuch auf Trump an seinem Golfplatz in Florida:
"Donald Trump erneut in Schießerei verwickelt"

CNN berichtete über Trumps McDonald's-Besuch in Pennsylvania:
Einen Tag nach dem Ereignis wurde enthüllt, dass der Besuch "inszeniert" war

ZDF Heute Journal zur Personalentscheidung nach der US-Wahl:
"In den USA hat der künftige Präsident Trump eine weitere umstrittene Personalentscheidung angekündigt. Demnach soll Robert Kennedy Junior Gesundheitsminister werden. Der 70-jährige, der keine wissenschaftliche Ausbildung für das Gesundheitsressort hat..."

P.S.: Im deutschen Vergleich hätten wir natürlich den mehrfachen "Nobelpreisträger im Bereich Biologie" Jens Spahn und die "erfahrenen Gutshofbesitzer" als Agrarexperten. Nicht zu vergessen unsere Verteidigungsministerinnen mit ihrer langen Kriegserfahrung seit 1618...

Donnerstag, 10. April 2025

Die versteckten Machtstrukturen: Wie unsere Gesellschaft durch Steuergelder umgebaut wird

 

Ein investigativer Blick hinter die Kulissen der Macht

In einer Zeit, in der Begriffe wie "Desinformation" und "Hassrede" inflationär verwendet werden, lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und die Frage zu stellen: Wer definiert eigentlich, was als "wahr" oder "falsch" gilt? Wer finanziert die Organisationen, die sich als "Faktenchecker" und "Aufklärer" inszenieren? Die Antworten auf diese Fragen sind erschreckender, als viele vermuten würden.

Das Netzwerk: Von Brüssel bis Berlin

Die EU-Kommission hat ein beispielloses System der indirekten Einflussnahme aufgebaut. Ein im Februar 2025 veröffentlichter Bericht des Mathias Corvinus Collegium (MCC Brussels) von Thomas Fazi legt schonungslos offen, wie Brüssel gezielt Organisationen finanziert, die eine spezifische politische Agenda verfolgen – eine Agenda, die nationale Souveränität untergräbt und traditionelle Werte systematisch delegitimiert.

Die Zahlen sprechen für sich:

  • 45 Milliarden Euro sind im EU-Haushalt 2021-2027 für den Bereich "Resilienz und Werte" vorgesehen
  • 1,5 Milliarden Euro allein für das CERV-Programm (Citizens, Equality, Rights and Values)
  • Bis zu 3,7 Milliarden Euro flossen allein 2022 an NGOs – ohne klare Rechenschaftspflicht

Diese gewaltigen Summen aus Steuergeldern werden unter Umgehung nationaler Regierungen direkt an NGOs und Aktivisten verteilt. Die Hauptempfänger? Organisationen, die sich für die Durchsetzung einer radikal-progressiven Gesellschaftsagenda einsetzen.

Die deutsche Dimension: Faktenchecker, "Aufklärer" und moralische Überlegenheit

Nun wird verständlich, warum Organisationen wie der Volksverpetzer, Correctiv, oder die Amadeu Antonio Stiftung so aggressiv gegen abweichende Meinungen vorgehen. Sie sind Teil eines größeren Systems, das durch öffentliche Gelder finanziert wird, um eine bestimmte Deutungshoheit zu etablieren.

Das Muster ist immer dasselbe:

  1. Massive Finanzierung durch EU-Programme oder nationale Förderungen
  2. Selbsternennung zu "Faktencheckern" oder "Experten für Demokratieförderung"
  3. Stigmatisierung abweichender Meinungen als "Desinformation" oder "Hassrede"
  4. Systematische Untergrabung des öffentlichen Diskurses durch moralische Diskreditierung

Die Amadeu Antonio Stiftung beispielsweise erhält Millionen aus Bundesmitteln und ist gleichzeitig an der Definition von "Hassrede" beteiligt. Wer definiert, was Hass ist, kontrolliert letztlich auch, welche Meinungen überhaupt noch geäußert werden dürfen.

Auch die "Omas gegen Rechts" – scheinbar eine Graswurzelbewegung besorgter Großmütter – sind in Wahrheit Teil eines durchfinanzierten Netzwerks mit festen Strukturen, Fördermitteln und medialer Unterstützung. Die moralische Unangreifbarkeit der "besorgten Omas" wird gezielt als Schutzschild eingesetzt, um politische Ziele durchzusetzen.

Besonders deutlich wird die Verschränkung bei den selbsternannten Klimarettern: Organisationen wie "Fridays for Future" und ihre radikaleren Ableger werden systematisch hofiert, während wissenschaftliche Stimmen, die den Klima-Alarmismus kritisch hinterfragen, aus dem öffentlichen Diskurs verbannt werden. Die Klimafrage hat sich längst von einer wissenschaftlichen zu einer quasi-religiösen Frage entwickelt, bei der abweichende Meinungen als "Leugnung" gebrandmarkt werden – ein Begriff, der bewusst Assoziationen zum Holocaust weckt, um Kritiker moralisch zu diskreditieren.

Das transatlantische Netzwerk: Trumps Kampf gegen den Tiefen Staat

Die Verstrickungen gehen weit über Europa hinaus. In den USA hat Donald Trump nach seiner Wiederwahl begonnen, den "Tiefen Staat" systematisch zu zerlegen – jenen Komplex aus nicht gewählten Bürokraten, Geheimdiensten und Organisationen, die faktisch die Macht im Staat ausüben, unabhängig davon, wer formal regiert.

Trumps Maßnahmen treffen dabei zentrale Institutionen des globalistischen Netzwerks:

  • USAID – offiziell eine Entwicklungshilfeorganisation, laut Thierry Meyssan eine "Fassade für die CIA". Trump hat begonnen, führende Positionen neu zu besetzen und korrupte Strukturen aufzubrechen.
  • National Endowment for Democracy (NED) – ein Kanal für die Finanzierung von Regimewechsel-Aktivitäten. Die Organisation erhielt jährlich über 300 Millionen Dollar, um weltweit "Demokratie" zu fördern – in der Praxis oft ein Euphemismus für den Sturz missliebiger Regierungen.
  • United States Institute of Peace (USIP) – trotz des friedlichen Namens in geopolitische Machenschaften verwickelt. Trump hat Einblick in die USIP-Finanzen gefordert und plant erhebliche Budgetkürzungen.

Was Trump entdeckt hat, ist erschreckend: Ein Netzwerk aus Tausenden von Mitarbeitern und Milliarden von Dollar, die ohne wirkliche demokratische Kontrolle agieren. Laut Insidern kamen täglich neue Agenturen mit "obskuren Aktivitäten" ans Licht, die sogar hochrangigen Regierungsmitarbeitern den Zugang verwehrten.

Der Widerstand gegen diese Aufräumarbeit ist massiv. Die etablierten Medien, die selbst tief in diese Strukturen eingebunden sind, versuchen, Trumps Bemühungen als "Angriff auf demokratische Institutionen" zu framen. In Wahrheit geht es um die Wiederherstellung demokratischer Kontrolle über Apparate, die sich längst verselbstständigt haben.

Diese US-Organisationen sind eng vernetzt mit europäischen Strukturen. Sie finanzieren Denkfabriken, NGOs und Medienprojekte, die eine bestimmte politische Linie verfolgen – und zwar global. Die von Trump begonnene Säuberung ist daher nicht nur ein inneramerikanisches Phänomen, sondern hat unmittelbare Auswirkungen auf das gesamte transatlantische Machtgefüge.

Die LGBTQ+-Agenda als Speerspitze

Besonders auffällig ist die massiv zunehmende Förderung von LGBTQ+-Organisationen. Laut Fazis Bericht erhalten diese Gruppen einen überproportionalen Anteil der EU-Fördermittel:

  • EuroCentral Asian Lesbian Community*: 6 Millionen Euro
  • European Women's Lobby: 4,8 Millionen Euro
  • ILGA-Europe: 4 Millionen Euro

Die aggressive Durchsetzung von Genderideologie und die systematische Förderung der radikalsten Positionen innerhalb der LGBTQ+-Bewegung sind kein Zufall. Sie dienen als Hebel zur Transformation traditioneller Gesellschaftsstrukturen und zur Schaffung neuer Identitäten, die leichter zu kontrollieren sind.

Der "Kampf gegen Desinformation" als Zensursystem

Orwell hätte es nicht besser beschreiben können: Wer die Deutungshoheit darüber hat, was "Desinformation" ist, kontrolliert letztlich die gesamte öffentliche Debatte. Die EU investiert Milliarden in Programme wie "RevivEU", deren erklärtes Ziel es ist, "euroskeptische Narrative" zu bekämpfen – als wäre Kritik an EU-Institutionen per se illegitim.

Die Mechanismen sind subtil, aber wirkungsvoll:

  1. Schaffung "unabhängiger" Faktenchecker, die in Wahrheit aus den gleichen Töpfen finanziert werden
  2. Aufbau von "Frühwarnsystemen" gegen "Desinformation" – in der Praxis Überwachungssysteme für abweichende Meinungen
  3. Druck auf soziale Medien, "schädliche Inhalte" zu löschen – wobei "schädlich" rein politisch definiert wird
  4. Schulungen für Journalisten zur "Erkennung von Desinformation" – de facto Gleichschaltung der Berichterstattung

Fazit: Was tun?

Diese Strukturen wurden über Jahrzehnte aufgebaut und sind tief in unseren Institutionen verankert. Doch immer mehr Menschen beginnen, die Zusammenhänge zu erkennen. Der erste Schritt zur Veränderung ist Bewusstsein – und die Bereitschaft, auch gegen Widerstand die richtigen Fragen zu stellen:

  • Wer profitiert von den Milliarden an Steuergeldern, die in "Werteförderung" fließen?
  • Warum werden kritische Stimmen systematisch als "Desinformation" oder "Hassrede" diskreditiert?
  • Wieso haben selbsternannte "Faktenchecker" ohne demokratische Legitimation solche Macht?
  • Welches Gesellschaftsmodell soll durch diese massiven Förderungen durchgesetzt werden?

Die Antworten auf diese Fragen werden viele erschrecken. Aber nur wenn wir den Mut haben, hinzusehen und die Strukturen zu benennen, können wir eine wirklich freie und demokratische Gesellschaft bewahren.


Quellen:

Sonntag, 29. Januar 2017

Und, so gruselt sich eine Querfront von Angela Merkel bis Katja Kipping: Trump habe tatsächlich „America First“ gefordert.

„Wladimir Putin der Erzfeind aller Chefredaktionen war, ist jetzt Donald Trump dran: Dem werden sie es zeigen, die Anführer der echten Demokratie von BILD bis TAGESSCHAU. Bis vor ein paar Minuten haben sie noch jeden Obama-Krieg notwendig und nützlich gefunden. Vor Sekunden noch waren sie die Treuesten der Treuen der USA in Afghanistan. Kein Drohnenmord war ihnen zu gemein, kein CIA-Einsatz in Syrien zu brutal: Sie konnten alles erklären.“

„Der wahrscheinlich neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Trump öffentlich als "Hassprediger" bezeichnet. Das ist der Steinmeier, der auf dem Kiewer Maidan einen Putsch abgesegnet hatte. TTIP-Gabriel, der SPD-Chef, der jeden noch so schlechten transatlantischen Vertrag ergebenst begrüsst hat, dem „fehlen nur noch so Begriffe wie das Parlament als Quasselbude zu bezeichnen, oder Systemparteien“, um Trump zum neuen Hitler zu erklären.“

„Und die Zuchtmeisterin der Europäischen Union, Angela Merkel, ist nur dann zur Zusammenarbeit mit Donald Trump bereit, wenn der Mann Demokratie, Freiheit und den Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen achtet. Ach, ja. Das verlangt die Frau, der noch nie aufgefallen ist, dass die Würde der Menschen in Armut nicht gedeihen kann. Die nie bemerkte, dass Freiheit nicht am Hindukusch verteidigt wird und auch nicht im Irak. Dass eine Abfolge von Koalitionen zwar ihre Macht sicherte, aber mit Demokratie jeden Tag weniger zu tun hat.“

„Linke Kommentatoren kritisierten im Vorfeld der Anti-Trump-Aktionen, sein Kabinett vertrete nur das eine Prozent der Superreichen. Stimmt. Aber gab es da in der Obama-Zeit nicht eine Bewegung, die „We are the 99 percent“ ausrief, um die Politik der Ein-Prozenter zu stoppen? Trump, so ist zu hören, sei ein Rassist. Stimmt. Aber unter welchem US-Präsidenten gab es jede Menge Polizeimorde an Farbigen, saßen mehr Farbige in den US-Gefängnissen als jemals zuvor? Wer diese Fragen mit Obama! beantwortet, der hat gewonnen. Und, so gruselt sich eine Querfront von Angela Merkel bis Katja Kipping: Trump habe tatsächlich „America First“ gefordert. Während die Obama-Administration, von Libyen bis China, die US-Interessen immer brav hintenan gestellt hat. Oder?“