Grilleau

Grilleau
Um den Befürwortern der Sanktionen vor Augen zu führen, in welchem geistigen Umfeld sie sich bewegen – schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU- "sozial ist, was Arbeit schafft" – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es hieß: – "Sozial ist, wer Arbeit schafft" – nachstehend Zitate von der sogenannten Leistungselite, die aufzeigen, wie die heutige Diskriminierung der Erwerbslosen nach dem SGB II vonstattengeht, die im Übrigen in keinster Weise von der Diskriminierung der Erwerbslosen im Dritten Reich sich unterscheidet. Zum Vergleich verweise ich auf die Gestapo-Aktion gegen sog. Arbeitsscheue hin, die auf einen Erlass des Reichsführers SS, Heinrich Himmler vom 26.1.1938 zurückging. http://grilleau.blogspot.de/2016/02/hartz-iv-und-die-strukturelle-gewalt.html

Freitag, 16. Oktober 2015

Sicherheit- und Überwachungsmechanismen aus der Vogelperspektive betrachtet

Jede untenstehende Maßnahme für sich isoliert betrachtet, kommt unscheinbar daher - doch aus der Vogelperspektive heraus analysiert, ergibt das ein Bild, das den Stasiapparat der DDR weit in den Schatten stellt.

Vorratsdatenspeicherung, Kameraüberwachung an öffentlichen Plätzen, Verkehrsmitteln und an Arbeitsplätzen, Bankabkommen SWIFT, TTIP, TISA, CETA Speicherung aller Fingerabdrücke in zentralen oder dezentralen Dateien, Überwachung aller öffentlichen Fluchtwege über Tollcollect (Mautdaten), Einrichtung einer Zentraldatei, z.B. ELENA, biometrische Personalausweise, biometrische Gesundheitskarte plus angepasster Gesundheitsreform, Onlinedurchsuchung, Bundestrojaner und dazu gesellt sich jetzt noch der intelligente Stromzähler auch genannt SmartMeter.

Letzteres glauben sie wäre gar nicht so tragisch? Dann lesen Sie bitte mal weiter.


Diese intelligenten Stromzähler (Smart Meter) müssen bis 2019 in alle Haushalte eingebaut sein. Dass dadurch die Privatsphäre in Gefahr ist, scheint einigen Bürgern noch nicht ganz klar zu sein.

"Viele Funktionen von Smart Meter sind für einige KonsumentInnen bedenklich: etwa die Speicherung des Stromverbrauchs alle 15 Minuten oder die tagesaktuelle Übermittlung der Daten."

Nun werfen wir doch mal einen Blick England!


Scotland Yard plant Zugriff auf Kundendaten der Energiekonzerne – wegen Cannabis

Der Metropolitan Police Service (MET) versucht laut der Zeitung „Evening Standard“ unter dem Vorwand der Bekämpfung des illegalen Anbaus von Cannabispflanzen offiziell den Fuss in die Tür als ersten Schritt über diese noch bestehende Hemmschwelle zur Überwachung des privaten Stromverbrauchs der britischen Bürger zu stellen. Weitere Forderungen werden folgen, wenn dieses Ansinnen nicht gestoppt wird. https://www.radio-utopie.de/2015/10/15/scotland-yard-plant-zugriff-auf-kundendaten-der-energiekonzerne-wegen-cannabis/



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen